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Bund stellt zusätzliche Hilfsgelder für Jugendherbergen, Jugendbildungsstätten, Schullandheime und Familienferienstätten zur Verfügung

22. März 2021
Aktuelle Informationen zum Coronavirus (SARS-CoV-2) finden Sie hier.

Jugendherbergen, Jugendbildungsstätten, Schullandheime und Familienferienstätten sind in besonderem Maße von den pandemiebedingten Einschränkungen betroffen, denn seit März 2020 sind außerschulische Bildungsangebote und Übernachtungen in den dazugehörigen Beherbergungseinrichtungen gar nicht oder nur sehr eingeschränkt möglich.
Mit Beschluss vom 11. Dezember 2020 stellt der Bund, vertreten durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, in 2021 weitere 100 Millionen Euro für das „Sonderprogramm Kinder- und Jugendbildung, Kinder- und Jugendarbeit“ zur Verfügung, das der Sicherung von gemeinnützigen Einrichtungen der Kinder- und Jugendbildung, die auf Grund der Corona-Pandemie im Zeitraum 1. Januar 2021 bis 30. Juni 2021 in eine finanzielle Notlage geraten, dienen soll.
Die Hilfen werden als nicht rückzahlbare Zuschüsse in Form von Billigkeitsleistungen in Höhe von bis zu 90 Prozent des dargelegten Liquiditätsengpasses oder als Zuschuss zu den ungedeckten Fixkosten zwischen dem 1. September 2020 und dem 31. August 2021 gewährt.

 

HINWEIS

Die Antragsphase hat am 01. März 2021 begonnen und läuft noch bis zum 28. März 2021.

Nähere Information – wie Richtlinien, FAQs und Antragsformulare – finden Sie unter folgendem Link.


Autor(in): Manuel Mielke
Tourismus Marketing GmbH Baden-Württemberg
Stabstelle Kommunikation & Koordination
E-Mail: m.mielke@tourismus-bw.de
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