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Wie wirken sich Krisen auf den Tourismus aus?

In einer Sonderstudie hat sich die renommierte Reiseanalyse mit den Auswirkungen von Corona, Krieg und Inflation auf das Reiseverhalten und den Tourismus befasst. Die repräsentative Befragung fand im Mai 2022 statt, Auswertungen und Ergebnisse liegen nun vor.

Dabei zeigt sich ein durchaus differenzierter Umfang der Deutschen mit Krisen: So bleibt die Reiselust trotz verschiedener Herausforderungen hoch. Die allgemeine sowie die eigene wirtschaftliche Lage wird schlechter eingeschätzt als zuletzt. Die Inflation hält (bisher) nur wenige ganz vom Reisen ab. Doch steigende Preise lassen die Nachfrage nach günstigen Reisezielen oder Unterkünften steigen.

Für Andreas Braun, Geschäftsführer der Tourismus Marketing GmbH Baden-Württemberg (TMBW), belegen die jüngsten Ergebnisse der Reiseanalyse die große Attraktivität der Themen Urlaub und Reisen, auf die selbst in Krisenzeiten kaum jemand verzichten möchte: „Niemand von uns konnte sich vorstellen, dass wir einmal mit so vielen Krisen auf einmal zu tun haben würden. Es zeigt sich aber, dass Menschen selbst in diesen Zeiten Strategien entwickeln, um mit der veränderten Situation umzugehen. Daher gilt auch heute: Reisen ist ein Grundbedürfnis und nahezu unkaputtbar.“

Die wichtigsten Ergebnisse der Studie und ergänzende Charts finden Sie hier

Quelle: FUR Reiseanalyse 2022



Autor(in): Verena Albrecht
Tourismus Marketing GmbH Baden-Württemberg
Wissensmanagement / Marktforschung
E-Mail: v.albrecht@tourismus-bw.de
Telefon: +49 (0)711 / 23858-51


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