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Qualitätsauszeichnungen für drei neue Landesradfernwege auf der Schwäbischen Alb

Beitragsbild: Schwäbische Alb Tourismus

Um Baden-Württemberg zur beliebtesten Radreisedestination Deutschlands zu entwickeln, hat das Land 2020 die „Qualitätsoffensive der Landesradfernwege“ ins Leben gerufen. Seit Juli 2021 ist die Geschäftsstelle für die Landesradfernwege der Schwäbischen Alb beim Schwäbische Alb Tourismus (SAT) eingerichtet, um drei Landesradfernwege auf der Schwäbischen Alb zu konzipieren, zu entwickeln und zu vermarkten.

Die drei neuen Wege Hohenzollern Radweg, Schwäbische Alb Radweg und Württemberger Tälerradweg wurden am Sonntag, den 15. Januar, auf der CMT in Stuttgart erfolgreich mit dem ADFC-Siegel ausgezeichnet. Alle drei Wege erhielten eine sehr gute 4-Sterne-Bewertung.

„Mit der Qualitätsoffensive Landesradfernwege ist es uns in Zusammenarbeit mit den lokalen Akteuren vor Ort gelungen, den Radtourismus in Baden-Württemberg auf eine neue Stufe zu heben. Dank des großen Engagements des Schwäbische Alb Tourismusverbands hat das Radreiseland jetzt drei weitere attraktive Landesradfernwege, deren 4-Sterne-Bewertung bundesweit Besucherinnen und Besucher anlocken wird. Ich freue mich über diese Aufwertung des RadNETZ Baden-Württemberg – und werde hoffentlich selber bald auf diesen Wegen radeln können.“, so Berthold Frieß, Amtschef im Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg.

Der 272 km lange, aussichtsreiche Hohenzollern Radweg (www.hohenzollernradweg.de) führt an spektakulären Schlössern, Residenzen und Burgen auf der Schwäbischen Alb vorbei bis hinunter zum Ufer des Bodensees.

Mehrere Millionen Jahre reisen Radfahrer auf dem 417 km langen Schwäbische Alb Radweg (www.schwaebischealbradweg.de) in die Vergangenheit der Region. Passend zu dieser Zeitreise begleitet die Figur des Löwenmenschen den Weg: gefunden in einer Höhle der Schwäbischen Alb, eines der ältesten Kunstwerke der Menschheit, UNESCO Welterbe und touristisches Symbol der Region. Unterwegs begegnet man Meteoritenkratern und erloschenen Vulkanen, findet Fossilien, wandelt durch Schlösser aus Adelsdynastien oder verkostet Jahrhunderte alte, schwäbische Obstsorten als edle Weine.

Wie blaue Bänder schlängeln sich breite Flüsse und idyllische Bäche durch die einzigartige Landschaft der Schwäbischen Alb mit ihren steilen Felswänden, sanften Hügeln und spektakulären Weitblicken. Und genau wie die Flüsse über Jahrzehnte und Jahrhunderte ihre Verläufe ins Gestein geschliffen haben, haben auch weltbekannte Persönlichkeiten ihre Spuren in der Region hinterlassen. Auf dem 273 Kilometer langen Württemberger Tälerradweg (www.wuerttembergertaelerradweg.de) passieren Radfahrer in sechs Etappen zwölf Täler. Sie begegnen großer Flussprominenz wie der Donau und der Brenz und inspirierenden Vordenkern der Region.



Autor(in): Julia Metzmann
Schwäbische Alb Tourismus
Referentin PR / Öffentlichkeitsarbeit
E-Mail: metzmann@schwaebischealb.de
Telefon: +49 (0) 7125 / 93 930 – 24


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