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Artikel verfassen

Das Verfassen von Beiträgen und statischen Seiten erfolgt analog. Beiträge sind solche, die als Artikel auf den verschiedenen Seiten, beispielsweise der Startseite, erscheinen. Statische ,,Seiten“ sind die Seiten, die Sie auf der Webseite wiederfinden. So zum Beispiel das Handbuch und seine operative Anleitung.

Die Beitragskachel besteht aus einem

  • Beitragsbild,
  • der ausgewählten Hauptkategorie,
  • dem Titel,
  • und einem kurzen Anleser, dem sogenannten Textauszug.

Diese vier Bausteine sind Pflichtangaben – sind diese nicht ausgefüllt, kann der Beitrag nicht veröffentlicht werden (vgl. auch “Veröffentlichungs-Checkliste” rechts).

In der Menüleiste links finden Sie an zweiter Stelle den Punkt „Beiträge“.
Wenn Sie mit der Maus über diesen Menüpunkt fahren, klappt ein weiteres Untermenü auf. Dort klicken Sie auf „Erstellen“.

TIPP!

Richten Sie die Ansicht für Ihre Beitrags-Bearbeitung einmalig ein, sodass Sie nicht benötigte Felder gleich ausblenden können. Die Ansicht können Sie oben rechts unterhalb Ihres Profils öffnen. Sie benötigen folgende Felder:

  • WPBakery Page Builder (wenn Rechte vorhanden sind)
  • AIOSEO Settings
  • Textauszug
  • Diskussion
  • Kategorien
  • PublishPress Future
  • Shariff-Einstellungen
  • Beitragsbild

Alle anderen Häkchen können Sie entfernen!

Die Pflichtfelder zum Veröffentlichen eines Beitrags

Im ersten Block auf der rechten Seite finden sie die Funktion „Veröffentlichen“. Hier gibt es eine Checkliste, die wichtig ist, wenn Sie Ihren Artikel online stellen möchten. Alle Punkte der Checkliste müssen mit einem grünen Häkchen versehen sein. Erst dann kann der Artikel veröffentlicht werden. Sollte beispielsweise noch kein Beitragsbild festgelegt sein, lässt sich der Artikel nur als Entwurf speichern.

Geben Sie den Titel Ihres Beitrages im Feld „Titel hier eingeben“ ein.
Dieser sollte eine Länge von maximal 60 Zeichen nicht überschreiten. Da hier keine automatische Beschneidung hinterlegt werden kann, ist auf die redaktionelle Pflege zu achten.

Den Text Ihres Beitrages geben Sie im Feld darunter ein.
Hier können Sie auch einen Text hineinkopieren, welchen Sie im Vorhinein in einem anderen Programm, beispielsweise Word, vorformuliert haben.

Der Textauszug ist der Text, der auf der Beitragskachel (z. B. auf der Startseite) angezeigt wird. Er sollte eine Länge von 160 Zeichen haben. Wird diese Zeichenlänge überschritten, wird der Text automatisch beschnitten.

TIPP 1: Das SEO-Plug-in, das Sie unter jeder Beitragsbearbeitung finden, hilft Ihnen, die Zeichen zu zählen und einzuhalten. Das Plug-in zieht sich automatisch die Titelbezeichnung und den Textauszug zur Anzeige in den Google-Suchergebnissen heraus:

TIPP 2: Sollte sich das Widget für den Textauszug weiter unten in der Bearbeitungsmaske befinden, können Sie dieses per Drag-and-drop an die gewünschte Stelle ziehen, bspw. direkt unter den Langtext. Fahren Sie dazu mit der Maus über das Widget außerhalb des Eingabefeldes, bis der “Vierfach-Pfeil” erscheint. Halten Sie dann die Maustaste gedrückt und ziehen Sie das Widget an die gewünschte Position. Dann die Maustaste loslassen.

Jedem Beitrag müssen Kategorien zugeordnet werden – andernfalls kann er nicht veröffentlicht werden.

In der rechten Spalte finden Sie eine Übersicht aller Kategorien. Dabei gibt es zwei verschiedene Reiter: „Alle Kategorien“ und „Häufig genutzt“. Beschränken Sie sich bei Ihrer Zuweisung der Kategorien auf den Reiter „Alle Kategorien“.

Die goldene Regel zur Nutzung der Kategorien:

Wählen Sie nur EINE Hauptkategorie aus. Verzichten Sie UNBEDINGT auf die Kategorie Sonstiges.

Begründung 1: In den Beitragskacheln wird immer eine Hauptkategorie angezeigt. Werden mehrere Hauptkategorien ausgewählt, erfolgt die Ausgabe alphabetisch – so kann es sein, dass die weniger relevante Hauptkategorie angezeigt wird. Sie können weiterhin Unterkategorien vergeben, damit verwandte Artikel gefunden werden können. Diese werden in der Beitragsdetailseite weiterhin angezeigt.

Begründung 2: Es muss zwingend EINE Hauptkategorie gesetzt sein, da sonst AUTOMATISCH die Kategorie Sonstiges gesetzt wird. Hierbei handelt es sich um eine sogenannte Fallback-Kategorie. Es reicht also nicht aus, NUR Unterkategorien auszuwählen. Sind nur Unterkategorien gesetzt, wählt WordPress die Anzeigen-Kategorie “Sonstiges” aus, damit auf dem Beitrag eine Kategorie angezeigt werden kann.

Begründung 3: Die neuen Hauptkategorien werden Einfluss auf den Newsletter haben. Künftig werden die Beiträge also nicht mehr unbedingt chronologisch ausgespielt, sondern kategoriegesteuert. Ein detailliertes Update folgt, sobald die neue Newsletter-Funktion vollständig programmiert wurde.

Nach diesen Hauptkategorien kann der User auf der Startseite zudem filtern und sich entsprechend nur die Beiträge anzeigen lassen, die mit der ausgewählten Hauptkategorie versehen sind.

Jeder Beitrag benötigt ein Beitragsbild. Die Maße für die Beitragsbilder lauten 367 x 263 px. Bitte achten Sie darauf, dass die Mindestgröße der Bilder nicht unterschritten wird und die Maßeinheit im Dateinamen hinterlegt ist. Andernfalls kann die Darstellung der Bilder leiden.

Allgemeine Infos: Verfassen eines Beitrags

Das Backend-System WordPress erstellt für jeden Beitrag und somit auch für jede Seite automatisch eine entsprechende URL.
Dies bedeutet, dass der von Ihnen ausgewählte Titel auch gleichzeitig im Link zum jeweiligen Artikel zu sehen ist.

Falls der Titel eines Beitrages einmal länger ausfällt, als im Link zu sehen sein soll, können Sie über den Button „Bearbeiten“ den Link ändern. Der Button befindet sich neben dem automatisch generierten Link. Wenn Sie darauf klicken, können Sie den Link ganz einfach umbenennen. Klicken Sie dann auf OK.

Über dem Textfeld haben Sie die Möglichkeit, Ihren Text nach Wunsch zu formatieren.
So können Sie beispielsweise über das Feld „Absatz“ Formatierungen für Ihren Text, Überschriften und Zwischenüberschriften wählen. So wirkt Ihr Beitrag im Frontend klarer strukturiert und übersichtlicher. Beachten Sie dabei auch die SEO-Regeln. Eine H1 sollte nur ein Mal auf jeder Seite eingesetzt werden, eine H2 zwei Mal usw. Der Titel ist immer automatisch die H1.

Unter dem Reiter Format können Sie zusätzlich Schmuckelemente über dem Titel platzieren (die “Netzwerk-Spinne”).

Die weiteren Textgestaltungs- bzw. Formatierungsmöglichkeiten sind analog zu bekannten Textbearbeitungprogrammen.

Sie haben die Möglichkeit, in einen Text einen Link einzubinden.
Diese Funktion ist beispielsweise nützlich, um auf andere Internetseiten zu verweisen oder auf PDFs zu verlinken. Sie können damit auch auf andere Seiten/Beiträge des Tourismusnetzwerkes weiterleiten.

Schritt 1:

In der Funktionsleiste über dem Beitragstext finden Sie den Button, mit dem Sie einen Link in den Beitrag einbinden können.
Wählen Sie zunächst die zu verlinkende Stelle im Text aus und markieren Sie diese. Markiert werden können ganze Textpassagen oder einzelne Wörter.

Schritt 2:

Klicken Sie anschließend auf das Symbol in der Funktionsleiste. Nun öffnet sich ein kleines Fenster.

Schritt 3:

Fügen Sie in diesem Fenster den gewünschten Link ein und drücken Sie zum Bestätigen den blauen Pfeil.

Über das kleine Zahnrad haben Sie die Möglichkeit, auf erweiterte Einstellungen zuzugreifen. Unter anderem finden Sie hier die Funktion „Link in neuem Fenster/Tab öffnen“. Wenn diese ausgewählt ist, öffnet sich beim Klick auf den Link ein neuer Tab bzw. ein neues Fenster in Ihrem Browser. Diese Funktion ist insbesondere zur Verlinkung auf externe Seiten zu empfehlen.

Es ist ebenfalls möglich, auf bereits bestehende Beiträge/Seiten zu verlinken. Dafür klicken Sie in dem Fenster einfach auf „Oder verlinke auf bestehende Inhalte“ und suchen nach dem gewünschten Inhalt. Dann wählen Sie diesen Artikel aus und klicken ebenfalls auf „Link hinzufügen“.

Link extern

Link intern.

Sie haben die Möglichkeit, Ihren Beitrag/Ihre Seite jederzeit als Entwurf zu speichern. Das bedeutet, Sie können zu einem späteren Zeitpunkt daran weiterarbeiten und der Artikel bleibt zunächst unsichtbar für andere bzw. wird nicht veröffentlicht. Im Backend ist er dann an entsprechender Stelle als Entwurf vermerkt und kann nach Belieben aufgerufen und verändert werden.

Dazu finden Sie oben rechts auf der Seite die passende Funktionsbox. Klicken Sie einfach auf „Speichern“.

An der gleichen Stelle können Sie sich außerdem eine Vorschau anzeigen lassen. Diese Vorschau zeigt den Beitrag/die Seite so, wie sie letztendlich im Frontend zu sehen ist. So können Sie immer wieder Ihre Formatierungen überprüfen oder schauen, ob Bilder an der gewünschten Stelle korrekt erscheinen.

Sie können die Veröffentlichung des Artikels ebenfalls für einen späteren Zeitpunkt festlegen:
Diese Funktion ist sinnvoll, wenn beispielsweise an einem Tag schon mehrere Artikel publiziert wurden oder der Beitrag erst zu einem späteren Zeitpunkt relevant ist.

Klicken Sie dazu auf „Bearbeiten“ neben der Option „Sofort veröffentlichen“.

Es öffnet sich ein Kalenderfeld, in dem Sie das gewünschte Datum, sowie die geplante Uhrzeit eingeben können, für die Ihr Beitrag terminiert werden soll.
Klicken Sie anschließend auf „OK“.

In einzelnen Fällen kann es sinnvoll sein, einen Beitrag automatisch aus dem Tourismusnetzwerk löschen zu lassen (z. B. bei Stellenanzeigen). Dies ist über die ebenfalls in der rechten Spalte angebotene Funktion „PublishPress Future“ möglich.

Sofern die Beitragslöschung hier aktiviert ist, kann dort ein Datum mit Uhrzeit eingestellt werden, an dem der Beitrag automatisch aus dem Tourismusnetzwerk entfernt wird. Darüber hinaus kann eingestellt werden, ob der Beitrag dann gelöscht wird oder beispielsweise in den Entwurfs-Modus umgeschaltet wird.

Auch bei WordPress gibt es die Funktion, einen Beitrag zu kommentieren.
Im Folgenden wird auf zwei Punkte eingegangen:

  1. Wie können Sie einen Beitrag kommentieren?
  2. Wie reagieren Sie auf Kommentare zu Ihrem Beitrag?

 

1. Wie können Sie einen Beitrag kommentieren?

Grundsätzlich kann jeder Beitrag des Netzwerks kommentiert werden. Dazu öffnen Sie einfach den entsprechenden Beitrag und schreiben in das Feld darunter Ihr Anliegen. Wichtig zu wissen ist, dass der Kommentar erst vom Beitragsverfasser genehmigt werden muss. Erst dann ist er im Frontend zu sehen.

2.: Wie reagieren Sie auf Kommentare zu Ihrem Beitrag?

Wenn Sie einen Beitrag verfassen, können Sie entscheiden, ob eine Kommentarfunktion unter Ihrem Beitrag überhaupt eingeblendet werden soll. Es ist jedoch empfehlenswert, diesen direkten Kommunikationsweg nicht auszuschlagen.
Die Kommentarfunktion sollte dahingehend stets aktiviert werden, um direkte Meinungsäußerungen zuzulassen und so einen aktiven Austausch zu ermöglichen.

Bei der Beitragserstellung ist dieser Punkt unter „Diskussion“ zu finden.

Kommentiert also jemand einen Ihrer Beiträge, sollten Sie auch reagieren.
Seien Sie dafür in WordPress mit Ihrem Benutzernamen angemeldet, sodass Ihr Profilbild neben der Antwort erscheint.

Über die „Kommentare“-Funktion in der linken Navigationsleiste können Sie die Kommentare managen:

Schritt 1:
Klicken Sie auf „Kommentare“ und eine Liste zu den Kommentaren zu Ihren Artikeln erscheint.

Schritt 2:
Klicken Sie rechts auf „Beitrag ansehen“ bei dem Kommentar, den Sie beantworten möchten. Nun erscheint der kommentierte Beitrag. Wenn sie weiter herunterscrollen, erscheinen ebenfalls alle dazu abgegebenen Kommentare.

Schritt 3:
Klicken Sie unter entsprechendem Kommentar auf „Antworten“. Nun können Sie auf den Kommentar reagieren.

Kommentar unter einem Beitrag.

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Um das Tourismusnetzwerk zusätzlich für Suchmaschinen zu optimieren, wurde das SEO-Plug-in AIOSEO installiert.
Dieses Plug-in bzw. die entsprechenden Eingabefelder befinden sich unter dem Feld für den Artikeltext. Das Tool dient dazu, suchmaschinenrelevante Informationen wie Metadaten zu spezifizieren. Dazu zählen beispielsweise
Titel, Beschreibung (Description) oder Keywords des Beitrags.

Das Plug-in schlägt bereits Eingaben vor, die jedoch auch entfernt und händisch überarbeitet werden können. Bei der Meta-Description kann bspw. auch der bereits vorhandene Textauszug verwendet werden, der dann im Snippet ausgegeben wird. Auch hier ist natürlich eine manuelle Eingabe möglich.

 

Wichtig: Die Daten, die hier eintragen sind, sind kein direkter Bestandteil des Artikels. So ändert der eingegebene Titel nicht den tatsächlichen Titel des Blogartikels. Gleiches gilt für die Meta-Description, die als kurze Beschreibung bzw. Zusammenfassung des Artikels bei Google zu sehen ist. Die Daten, die Sie hier eintragen, sind somit für die Platzierung innerhalb der Suchmaschine relevant.

Das Plug-in liefert hierzu eine Vorschau, wie der Artikel in den Suchergebnissen aussehen bzw. angezeigt wird.

Bitte achten Sie darauf, dass der Titel eine Anzahl von 60 Zeichen nicht überschreitet, für die Description gilt eine maximale Anzahl von 160 Zeichen, da mehr bei Google in den Suchergebnissen nicht angezeigt wird.

Die Shariff-Einstellungen dienen dazu, festzulegen, ob die Teilen-Funktion für die sozialen Medien für den Beitrag vorhanden sein sollen. Im Standard sind sie eingeschaltet. Möchten Sie nicht, dass Ihr Beitrag direkt geteilt werden kann, setzen Sie bitte das Häkchen bei Shariff deaktivieren.

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