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Ergebnisse der amtlichen Statistik: Erholung setzt sich weiter fort

Von Januar bis Juli 2022 konnten insgesamt rund 10,8 Mio. Ankünfte generiert werden (+147,5% gegenüber Vorjahreszeitraum). Die Übernachtungen liegen im selben Zeitraum bei 28,1 Mio. (+95,5%). Zum Vorkrisen-Niveau von 2019 schließt sich die Lücke weiter: Hier ist bei den Ankünften noch ein Minus von rund 18 Prozent zu verzeichnen, bei den Übernachtungen ein Minus von rund 13 Prozent.

Insgesamt wurden im Juli 2,5 Mio. Ankünfte und knapp 6,2 Mio. Übernachtungen gezählt. Jeweils nochmals deutlich mehr als im vergangenen Jahr im Juli: Ankünfte +38 Prozent, Übernachtungen +24,2 Prozent. Auch hier konnte jedoch der Rekordwert aus 2019 nicht erreicht werden. Die Ankünfte liegen im Vergleich noch bei rund -3,4 Prozent, die Übernachtungen bei rund -4,6 Prozent unter den Werten vom Juli 2019.

Der Anteil der Inlandsübernachtungen an den Gesamtübernachtungen beträgt aktuell 82,2 Prozent. Das Wachstum bei den Auslandsübernachtungen von Januar bis Juli gegenüber Vorjahr ist mit 196,9 Prozent beachtlich. Aber auch das Inland liegt gegenüber dem Vorjahreszeitraum bei den Übernachtungen bei +82 Prozent.

Bei den volumenstärksten Übernachtungsmärkten verbucht die Schweiz bis Juli insgesamt knapp 1,2 Mio. Übernachtungen, gefolgt von den Niederlanden mit 663.046 Übernachtungen, Frankreich mit 422.941 Übernachtungen und USA mit 310.487 Übernachtungen.

Quelle: Statistisches Landesamt Baden-Württemberg, Stuttgart, 2022. Vervielfältigung und Verbreitung, auch auszugsweise, mit Quellenangabe gestattet; vorläufige Ergebnisse

Zu den Ergebnistabellen



Autor(in): Verena Albrecht
Tourismus Marketing GmbH Baden-Württemberg
Wissensmanagement / Marktforschung
E-Mail: v.albrecht@tourismus-bw.de
Telefon: +49 (0)711 / 23858-51


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